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hier: Thaiminator-home / Orte / PhuketPhuket, Thailands größte Insel
Kein Geheimtipp ist der Patong Beach, der one-and-only-Strand unzähliger Pauschalreisender. Eine 3 Kilometer lange Monokultur aus Liegstühlen und geölten Leibern verstellt den Blick auf Hotelanlagen. Wer sich schon in Arenal oder Loret prächtig amüsierte, der wird auch hier seinen Spaß haben. Wer es hingegen ruhiger mag oder gar mit dem etwas abwegigen Anspruch nach Thailand reist, Land und Leute kennen lernen zu wollen, der umkreist Patong weiträumig. Ansonsten gilt auf Phuket wir allerorts in Thailand: Grandiose Aussichten, schöne Landschaften und ruhige Ecken bleiben Selbstentdeckern vorbehalten.
Phuket kurz & knapp Thailands größte Insel mit kompletter Tourismusausstattung, insb. am berühmten Patong Beach Phuket liegt in der Andamansee, im Südwesten des Landes. ca. 50 Km lang und ca. 22 km breit. ca. 680 Km Luftlinie südwestlich von Bangkok. Hinkommen direkt von Europa mit dem Flugzeug. Charterflieger steuern Phuket direkt an. Inlandsflüge ab Bangkok. Per Bus ab Bangkok (Khao San Road) ab ca. 600 Baht oder per Bahn (ab ca. 800 Baht). Umsteigen in einen Bus in Surratthani (auch Bahnfahrer fahren ab dort einen Bus, weil Phuket keinen Bahnanschluß hat). Per Boot von Krabi oder Ko Phi Phi. Individualreisenden bieten Schlepper am Flughafen der Insel oder an den Bootsanlegern Unterkünfte an. Die Busse halten fast immer in der Nähe von Herbergen. Das Preisniveau einfacher Häuser ist etwas höher als andernorts in Thailand. Phuket liebt man. Oder nichtIch gestehe: ich liebe Phuket nicht! - Eine Meinung, die offenbar nicht mehrheitsfähig ist. Schließlich sucht eine Million Touristen jedes Jahr Thailands größte Insel heim. Und viele setzen Phuket kurzerhand mit Thailand und manche sogar mit dem Paradies gleich. Mir persönlich ist die Insel zu rummelig. Zudem habe ich nie so viele unfreundliche Thais auf einen Haufen gefunden, wie am Patong Beach. Überdies ist es dort einfacher, ein Deutsches Bier zu bekommen, als eine Tom Yum Soup. Dafür muss ich nicht um die halbe Welt fliegen. Und weil ich ein Ignorant bin, bin ich nach 2 Tagen aus Phuket auf die entspannte Insel Ko Lanta geflüchtet. Letztens habe ich Bilder aus Phuket gesehen. Geknipst an der Südküste. Atemberaubend, wirklich und viel spektakulärer als das landschaftlich durchschnittliche Lanta. "Phuket ist soooo geil, und nur Idioten lassen sich vom Rummel am Patong Beach abschrecken", erzählte mir der Fotograf und meinte mich. Ich werde wieder hinfahren und mein persönliches Phuket entdecken. Irgendwann. fp68 mailt zu PhuketIch lebe seit fast 3 Jahren in Thailand, meist in Bangkok oder Jomtien. Phuket kannte ich von einigen Urlauben und Kurztrips ... und ich fand es schrecklich. Nun hat es mich aus beruflichen Gründen zwangsweise nach Phuket verschlagen ... und was musste ich erleben.... wenn man sich ein wenig umschaut ist Phuket ein richtiger Traum .... traumhaft für Motorradfahrer ... die Küstenstrassen schlengeln sich durch die Berge und verharren nur kurz beim Passieren der Straße ... und diese sind wunderschön, teilweise einsam bis fast Menschenleer. Im Hinterland findet man noch richtige Thaikultur ... Orte wie man sie in ganz Thailand finden kann und auch freundliche Menschen. Kaum ist man über den Berg vom Strand entfernt erlebt man ein typisch thailändisches Preisgefälle. Nachteile PhuketTaximafia... dadurch gibt es außer überteuerten TUC TUC und Motorradtaxi kaum ein funktionierendes Transportsystem. Preise in Patong.... völlig überteuert. - Aber die Pizza in den vielen Pizzaläden ist billiger als anderswo in Thailand. Deutsche Küche ... für hiesige Verhältnisse völlig überteuert ... zum Vergleich ... ein Schnitzel kostet in Patong 270 Baht in Pattaya 99 - 170 Baht ... Aber wenn man sich traut und sich ein Moped mietet und bereit ist Patong und Kata mal zu verlassen ... entdeckt man erst die Schönheit der Insel..... FazitPatong ist nicht Thailand aber Patong ist auch nicht Phuket ... Freizeit auf PhuketUm eine Million Touris pro Jahr bei Laune zu halten, zieht die örtliche Unterhaltungsindustrie alle Register. Vor allem am 3 Kilometer langen Patong Beach kocht die Touristenmaschine. Kneipen, Clubs, Discos, Läden, Verkaufsstände und Bordelle kämpfen an vorderster Front erfolgreich gegen die Langeweile. Sportsfreunde amüsieren sich mit Bungee Jumping, Parasailing, Jetskiing, Windsurfen, Wakeboarding, Tauchen, Kajakfahren, Mountainbiking, Klettern oder gar dem beliebten "Adventure"-Minigolf (was immer das sein mag, ich habe es nicht gespielt). Tierfreunde vergnügen sich in Krokodil- und Schlangenfarmen oder beim Ritt auf dem Elefanten. Ausflüge mit allen denkbaren Verkehrsmitteln zu allen denkbaren Zielen in der Umgebung runden das Bild ab: Wer sich auf Phuket langweilt ist selbst Schuld oder könnte einfach an den Strand gehen. Gute AussichtenDas sieht gut aus: Super Aussicht auf den Ozean und klieine, vorgelagerte Inseln an der Südspitze Phukets in Laem Phrompthep . Einen Panaromablick wie aus einem ZDF-Kitschfilm mit Barbara Wussow ("Heiße Liebe in den Tropen") bietet der 3 Bay View Point - im Süden von Kata an der Strasse nach Laem Phrompthep. Übernachten - LesertippsBianca und Franz, Ende 2010: Julia und Andi: Fide mailt zum Patong Beach: Bernhard malit dazu am 05.09.2007: Bootstour Phuket - Ko Phi PhiAls gelte es, ein wahnwitziges Mad-Max Rennen auf dem Wasser zu gewinnen, stechen morgens unzählige Schiffe und Boote aller und fragwürdiger Art von Phuket aus in See. Ziel sind die umliegenden Inseln und vor allem Ko Phi Phi. Der Zeitvorteil verschafft den Passagieren einen Vorteil bei der Zimmerwahl auf der Insel, wo Schlepper der Zimmervermittlungen bereits warten. Zudem sind die schnellen Boote eher an den Tauchgründen. Man will den Passagieren schließlich etwas bieten, weshalb ein kurzes Schnorchelabenteuer auf hoher See im Preis enthalten ist. Matrosen drücken Touristen nicht mehr ganz frische Toastbrote in die Hand und bedeuten ihnen, die in die See zu werfen. Das wiederum lockt Fische an. Passagiere dürfen nun inmitten flockiger Brotsuppe und hungriger Thunfische schnorcheln und einmalige Naturerlebnisse sammeln. Skeptiker stellen derweil die Frage mit dem S-Wort. "No no sharks here, Mister", antworten grinsende Leichtmatrosen beschwichtigend. Liebhaber absurder Szenen filmen diese umgehend mit dem Smartphone. Doch nicht nur Raubfische sorgen für Sicherheitsbedenken. Auch die Praxis einiger Besatzungen, Passagiere auf den unteren Decks einzuschließen und erst nach anlegen im Hafen frei zu lassen, ist mehr als fragwürdig. Der Grund ist, dass Touristen beim Einlaufen in die atemberaubend schöne Tonsai Bucht von Ko Phi Phi sämtlich die unteren Decks verlassen und sich auf die Seite drängen, die die besten Aussichten und Fotomotive verspricht. Der Trimmung des Kahns gerät dadurch aus der Balance und gesamte Fuhre läuft vor allem bei Ebbe Gefahr, auf Sandbänke oder Felsen zu laufen. Also besser einsperren, was Japaner, Koreaner und Thais auch anstandslos erdulden, während Europäer motzen. Aber Europäer bleiben ohnehin meist auf Deck und widerstehen dem Bemühungen der Besatzung, sie unter Deck zu drängen.
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