
Immer da, immer nah: Der verehrte
König blickt auf sein Volk herab. Und auch auf Millionen
Touristen, die eine Straßenecke weiter ihr Ghetto haben...
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...und zwar in der legendären Khao San Road. So sieht's da
aus. Tatsächlich sogar schlimmer. Weil's so schlimm ist,
betäubt sich der Tourist gerne mit allem, was eben
betäubt...
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...z.B. mit Bier. Hier wird gerade der Nachschub
geliefert. Die Bierkutsche ist ein... was ist das
eigentlich? 50% Motorrad, 50% Anhänger. Letzterer ist aber
vor das Motorrad geschraubt. Das ganze nennt sich... Nein,
eine Deutsche Bezeichnung gibt es für das Gefährt nicht.
Die gibt es zum Glück für die Ladung. Und das allein
zählt! |
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Über den Dächern von Bangkok. Konkret das Dach des D & D
in in der Road. Rechts nebenan der Pool. links nebenan das
Reklameschild...
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...das von unten kleiner wirkt, als es wirklich ist.
Letztlich ist alles in der kurzen Straße größer,
aufdringlicher, ördinärer und greller als andernorts.
Und üblicherweise sieht es auch genau so aus: groß,
aufdringlich, ordinär und grell.
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 Am "Tourist Walkway", ein paar Meter von der Road entfernt
haben Bauarbeiter ein geometrisch überaus reizvolles
Stilleben aus Beton und Stromkabeln installiert. Zur
Freude der Touristen...
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...zu der auch dieses Fahrzeug
beiträgt. Abends werden Dach und Seitenwände
aufgeklappt. Dann ist das Fahrzeug die "Volksbar". An der lungern nächtens gerne gelangweilte
Gestalten und schlürfen "Mai Tai"...
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...die zwei lungern auch um 22.30 Uhr an der Volksbar
herum. Allerdings arbeiten sie. Sie betteln für ihre
Schulausbildung. So steht es zumindest auf erbärmlichen
Zetteln, die sie Touris unter die Nase halten. Wer sie mit
seiner Kamera spielen lässt, kann erleben, dass auch
Straßenkinder manchmal einfach nur Kinder sind.
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500 Meter von der Khao San Road entfernt und ungleich
ruhiger: Der Phra Sumane Park mit dem gleichnamigen Fort
im Zentrum. |
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Eine kleine Auswahl aus dem reichhaltigen Angebot der
Verkaufsständer in der Road. Vermutlich der einzige Ort
der Welt, wo George W. und Osama Bin friedlich
nebeneinander existieren.
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Seit echten ZEHN Jahren eingerüstet. Aber nie wird dran
gearbeitet:
Das Tor zur Freiheit so zu sagen. wer von der Khao
San Road da durch marschiert, kommt zum Bootsanleger am
River... |
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...namens "Phra Athit". Per Boot kommt man am schnellsten
ins "richtige" Bangkok. |
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Ob die zahlreichen Tempel, hier der Wat Arun, zum
"richtigen" Bangkok zu zählen sind, ist eine eher
philosophische Frage. Gleiches gilt für den beinahe
kitschig blauen Himmel, der manchmal wirklich so über
Bangkok erstrahlt. Meist ist es allerdings dunstiger.
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Typisch sind auf jeden Fall die unzähligen Tuk-Tuks. Diese
hier haben die Fahrer extra so hingestellt, damit mir ein
gutes Foto gelingt. Danke schön.
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Fast surreal: Wie eine Rakete ragt ein Hochhaus hinter dem
Lumpini Park empor. |
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