Klamotten kaufen
T-Shirts, Jeans, Anzüge und Kleider vom Maßschneider. mehr
Bücher

Bücher muss niemand nach einfliegen. Die gibt es auch vor Ort mehr
Müll

gefälschte Ausweise, "garantiert echte" Markenware & Elektronik mehr
MBK Kaufrausch - Center

Jan mailt und empfiehlt: "Immer einen Tipp wert: das MBK-Shopping Center - alles auf einem Fleck
und gut klimatisiert... ;-) Hier kann man getrost einen halben bzw.
ganzen Tag einplanen:
Homepage MBK Center
Chris mailt dazu: "Das MBK ist zwar eine spannende Einkaufsatraktion, aber es ist auch recht teuer. Selbst mit gutem Verhandlungsgeschick bekommt man eigentlich kaum anständige Preise. Hinzukommt, dass die einzelnen Händler sich scheinbar auf ein gewisses Preisniveau geeinigt haben und das auch geschlossen durchsetzten. Besser geeignet sind unter anderem Pratunam (vor allem für Kleidung), der Lumphini Nightmarket (ab 19:00) und der Weekendmarket. Nicht selten bekommt man dort auch ohne Verhandlungsgeschick von vornherein den halben MBK-Preis genannt."
Nick schreibt dazu: "das stimmt. mbk center ist im vergleich zu den meisten extrem "teuer" und die Händler lassen wenig mit sich handeln. ich bin begeistert vom weekend-markt!!!"
Wo einkaufen?
Die großen Einkaufspaläste (MBK u.a.) findest du
am Siam Square.
Unentbehrliches für Touristen gibt es nicht nur in Banglampoo rund um
die Khao San Road.
Auch an der Silom Road und der Sukhumvit Road (siehe Karte unten) bieten Händler auf der Straße gefälschte Klamotten,
Uhren usw. für den markenbewussten aber finanzschwachen Farang an. |
Chinatown, Buddhafiguren und der allgegenwärtige Thaipop. mehr
Medien

Handyservice, DVD, CD, und Mp3: oft schecht und oft illegal
mehr
Zoll
Was und wie viel darf ich aus Thailand nach Deutschland zollfrei einführen? mehr
Handeln
Kaum ein Straßenhändler hat Festpreise. Auch in vielen Läden ist Handeln
nicht nur möglich, sondern üblich und wird durchaus erwartet.
Faustregel: Frag' nach dem Preis ("How much is it?"). Steht nirgends ein
Preisschild, bekommst Du das Meiste für ca. 30 - 40% des Preises, der
zuerst gesagt wird.
Bevor du mit dem Feilschen beginnst, stelle dir den Endpreis, den du
zahlen willst (30%, aber maximal 40%, mehr nicht!) vor dem Inneren Auge
vor und beschließe, keinesfalls mehr zu zahlen, egal was nun kommt (dein
Gegenüber macht in der Zwischenzeit genau das Selbe und legt im Geiste
einen Mindestpreis fest).
Fang' brutal niedrig mit 10% an. Dein Verhandlungspartner wird dich
lauthals für verrückt erklären (in Wirklichkeit ist er selbst irritiert,
denn die meisten Farangs fangen bei 30% an, weil das so im Kultreiseführer
steht). Steigere um jeweils 2% (und nicht in 10%-Schritten!).
Du bekommst die Sachen für 30%. Wenn du in schlechter Form bist, zahlst du
40%. HÖRE BEI 40% AUF! Falls es nicht klappt, hast du
zu hoch gepokert...
Letzteres ist kein Problem. Denn was einmal irgendwo angeboten wird,
gibt es garantiert auch ein paar Meter weiter: Neues Spiel, neues Glück!
Und wenn Handeln gar nicht klappt: Ungefähr 1.000 Mal haben mich Asiatische Händler mächtig über den Tisch gezogen. Glücklicherweise habe ich das 984 Mal gar nicht bemerkt und 675 Mal sogar gedacht, ich hätte ein Super Geschäft gemacht. Dabei habe ich ein Prädikatsexamen in Ökonomie. Aber das ist beim Handeln egal.
Letztlich soll Handeln allen Beteiligten Spaß machen.
Oftmals tut es das. Dann war es ein guter Handel. Finde ich jedenfalls...
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